Richtige Lüftung und Luftqualität im Labor

Eine professionell geplante Laborlüftung schützt Ihre Mitarbeitenden, stabilisiert Ihre Prozesse und senkt spürbar die Betriebskosten. Als GREIF Laborlösungen GmbH entwickeln wir ganzheitliche Laborumgebungen – von Labormöbeln über Laborcontainer bis zu Sicherheitswerkbänken – und integrieren die passende Lüftungstechnik Labor immer als sicherheitsrelevantes Kernsystem.

Warum die Laborlüftung im Laboralltag eine Schlüsselrolle spielt

In chemischen, biologischen und industriellen Laboren entstehen Gase, Dämpfe, Aerosole und Partikel. Ohne Luftzirkulation verteilen sich diese Stoffe im Raum, beeinträchtigen die Atemluft und gefährden Personal, Proben und Umwelt. Gleichzeitig steigen Energieverbrauch und Betriebskosten, wenn Abluftsysteme Labor ohne Konzept einfach unter Volllast laufen.

Eine durchdachte Laborlüftung erfüllt daher mehrere Aufgaben gleichzeitig:

  • Schutz der Beschäftigten vor Gefahrstoffen im Atembereich
  • Sicherer Betrieb von Laborabzügen nach EN 14175, Sicherheitswerkbänken und weiteren Laborgeräten
  • Steuerung von Temperatur, Feuchte und Druckverhältnissen für reproduzierbare Ergebnisse
  • Energieeffizienter Betrieb durch optimierte Luftwechselrate und angepasste Volumenströme

GREIF verknüpft Laborplanung, Möblierung und Lüftungstechnik zu einem konsistenten Gesamtkonzept – von der ersten CAD-Skizze bis zur Inbetriebnahme. Einen Überblick über unseren Ansatz erhalten Sie auf der Seite professionelle Laborplanung.

Laborabzug, Luftwechselrate und Luftzirkulation im Labor verstehen

Der Laborabzug bildet in vielen Laboren das zentrale lüftungstechnische Sicherheitselement. Nach DIN EN 14175 schützt er die Anwender, indem er die mit Gefahrstoffen belastete Luft erfasst und über das Abluftsystem aus dem Gebäude führt.

Kernelemente einer sicheren Ablufttechnik Labor

  • Erfassungsstelle: Laborabzug, Digestorium, Gefahrstoffarbeitsplatz oder Punktabsaugung
  • Zuluftführung: Strömungsarme, gleichmäßige Nachströmung ohne Zugerscheinungen
  • Abluftsystem: Kanalnetz, Ventilatoren, Brandschutzklappen, Filter, Fortluftführung
  • Regelung: Volumenstromregelung (CAV/VAV), Überwachung und Alarmierung

Die Luftwechselrate im Laborabzug und im Raum legt fest, wie oft das Raumluftvolumen pro Stunde ausgetauscht wird. In vielen Laborrichtlinien finden sich Richtwerte von rund acht Luftwechseln pro Stunde für Laborräume, sofern die Gefährdungsbeurteilung nichts anderes erfordert. Gleichzeitig sinkt mit präzise geregelter Luftwechselrate der Energiebedarf Ihrer Anlage.

Wenn Sie Laborabzüge erneuern oder zusätzliche Digestorien integrieren, betrachten wir immer das gesamte Luftführungskonzept. So vermeiden Sie strömungstechnische Kurzschlüsse und sichern gleichmäßige Luftzirkulation im Labor auch bei zukünftigen Nutzungsänderungen.

Abluft, Fortluft und Brandschutz – sichere Luftwege im Labor

Eine professionelle Lüftungstechnik im Labor unterscheidet klar zwischen Abluft und Fortluft:

  • Abluft: Luftstrom vom Abzug oder Laborraum durch das Kanalnetz bis zur Lüftungszentrale
  • Fortluft: Ausstoß der gefilterten Abluft in die Umgebung über das Dach oder Fassadenelemente

Auf diesem Weg greifen mehrere sicherheitsrelevante Komponenten ineinander:

AspektAblufttechnik LaborNutzen für Ihren Betrieb
ErfassungLaborabzug, Digestorium, SicherheitswerkbankPersonenschutz am Arbeitsplatz
VolumenstromregelungKonstante (CAV) oder variable Volumenströme (VAV)Stabiles Rückhaltevermögen, geringere Energiekosten
Brandschutzklappe LaborabluftAbschottung der Kanäle im BrandfallVerhindert Brandausbreitung über das Lüftungssystem
Filter- und FortluftsystemeHEPA-, Aktivkohle- oder Kombifilter, AusblasaufsätzeReduzierte Emissionen, Schutz von Umwelt und Nachbarschaft
MonitoringDruck- und Volumenstromsensoren, AlarmsystemeTransparenter, dokumentierbarer Anlagenbetrieb

GREIF integriert diese Elemente in ein einheitliches Konzept. Durch unsere Erfahrung mit Laborcontainern und komplexen Laborgebäuden achten wir auf kurze Leitungswege, logische Zonenbildung und einen später gut zugänglichen Anlagenaufbau. Mehr zu modularen Projekten finden Sie unter Laborcontainer.

Normen, Richtlinien und Laborlüftung – sicher planen, sicher betreiben

Für Ihre Laborlüftung gelten je nach Labortyp unterschiedliche Normen und Regeln. In der Praxis relevant sind unter anderem:

  • DIN EN 14175: Laborabzüge – Begriffe, Sicherheitsanforderungen, Prüfverfahren
  • VDI 2051 „Raumlufttechnik – Laboratorien (VDI-Lüftungsregeln)“: Technische Leitlinie für Lüftungskonzepte in Laboren
  • Laborrichtlinie / DGUV-Informationen: Anforderungen an Lüftungsanlagen, Laborabzug Luftmenge, Überwachung, Wartung

GREIF berücksichtigt diese Vorgaben bei der Laborplanung, bei Umbauten und bei der Integration neuer Lüftungskomponenten in Bestandsgebäude. Für Sie entsteht ein Planungspaket mit:

  • nachvollziehbarem Luftführungskonzept (Zonen, Druckstufen, Luftarten)
  • definierten Luftwechselraten und Volumenströmen pro Raum und Laborabzug
  • abgestimmten Anforderungen an Brandschutz, Energieeffizienz und Bedienkomfort

Auf Wunsch kombinieren wir die Laborlüftung mit weiteren Gewerken wie Reinstwasseranlagen oder Vakuumpumpen, um eine durchgängig abgestimmte Versorgungstechnik zu schaffen. Einen Überblick über unsere Komponenten erhalten Sie im Bereich Laborgeräte.

Laborlüftung in neuen und bestehenden Laboren – unser Vorgehen

Jedes Labor unterscheidet sich hinsichtlich Stoffen, Prozessen und Nutzungsdynamik. Deshalb entwickelt GREIF individuelle Lösungen für Laborlüftung und Luftqualität im Labor.

Typischer Projektablauf

Analyse & Gefährdungsbeurteilung

  • Nutzung, Stoffgruppen, geplante Prozesse
  • Anzahl und Typen von Laborabzügen, Digestorien, Sicherheitswerkbänken
  • Bestehende Lüftungstechnik Labor, Kanalführung, Dachbelegung

Konzept & Dimensionierung

  • Festlegung von Luftwechselrate Labor, Zuluft- und Abluftvolumenströmen
  • Abstimmung von Abluftsystem Labor mit Laborabzügen, Brutschränken, Trockenschränken
  • Betrachtung von Energieeffizienz, Wärmerückgewinnung und Regelstrategien

Integration in die Laboreinrichtung

  • Einbindung in Labormöbel, Medienversorgung und Messstellen
  • Schnittstellen zu Gebäudeleittechnik, Brandschutz und Sicherheitssystemen
  • 3D‑Visualisierung der Laborplanung für eine transparente Entscheidungsgrundlage

Inbetriebnahme & Qualifizierung

  • Funktionsprüfung von Laborabzug, Luftzirkulation Labor und Regelung
  • Dokumentation gemäß relevanter Normen und Laborrichtlinien
  • Einweisung von Laborleitung und Nutzergruppen

Service & Anpassung

  • Regelmäßige Inspektionen von Abzug, Ablufttechnik Labor, Brandschutzklappe Laborabluft
  • Begleitung bei Nutzungsänderungen und Laborausbau
  • Erweiterung, wenn neue Laborgeräte oder zusätzliche Laborräume hinzukommen

Durch diese Vorgehensweise bleibt Ihre Laborlüftung nicht statisch. Sie wächst mit Ihrem Forschungs- oder Produktionsportfolio, ohne dass Sicherheit oder Energieeffizienz auf der Strecke bleiben. Wie wir vergleichbar systematisch andere Gewerke integrieren, sehen Sie beispielsweise beim Thema Sicherheitswerkbänke.

Bessere Luftqualität im Labor – spürbare Vorteile im Alltag

Eine präzise geplante Laborlüftung wirkt sich deutlich auf den Alltag in Ihrem Labor aus:

  • Sicherheit: Laborpersonal arbeitet an Laborabzügen mit stabiler Einströmgeschwindigkeit, Fehlalarme nehmen ab, reale Störungen werden zuverlässig erkannt.
  • Komfort: Zugfreie, gleichmäßige Luftzirkulation Labor reduziert Beschwerden wie trockene Augen oder Kopfschmerzen, Temperaturextreme treten weniger auf.
  • Prozessstabilität: Viele Laborgeräte, von CO₂‑Brutschränken bis zu Ultratiefkühlschränken, reagieren sensibel auf Temperatur und Luftbewegung. Eine stabile Raumlufttechnik sichert reproduzierbare Ergebnisse.
  • Energieeffizienz: Intelligente Volumenstromregelungen, optimierte Luftwechselrate und Bedarfsschaltung verringern die Betriebskosten deutlich.

Durch die Kombination aus maßgeschneiderter Laboreinrichtung und abgestimmter Lüftungstechnik erzielen Sie nicht nur sichere, sondern auch wirtschaftliche und zukunftsfähige Laborumgebungen. Mehr Informationen zur ganzheitlichen Ausstattung finden Sie unter maßgeschneiderte Laboreinrichtung.

Laborlüftung mit GREIF – von der Idee zur Projektrealisierung

GREIF Laborlösungen begleitet Sie als Partner über den gesamten Lebenszyklus Ihres Labors:

  • Beratung bei Neubau, Umbau oder Modernisierung bestehender Labore
  • Abgleich mit EN 14175, VDI‑Lüftungsregeln und einschlägigen Laborrichtlinien
  • Integration der Laborlüftung in Laborcontainer, Labormöbel und Versorgungstechnik
  • Unterstützung bei Abstimmung mit Behörden, Arbeitssicherheit und Facility Management

Sie planen ein neues Laborgebäude, möchten bestehende Laborabzüge nachrüsten oder denken über ein energieeffizienteres Lüftungskonzept nach?
Sprechen Sie uns an – gemeinsam entwickeln wir eine Laborlüftung, die zu Ihren Prozessen, Sicherheitszielen und Budgetvorgaben passt.

Über unser Kontaktformular erreichen Sie direkt unser Beratungsteam.

Häufige Fragen zur Laborlüftung

FAQ zur Laborlüftung und Luftqualität im Labor

Wie hoch sollte die Luftwechselrate sein?

Für Laborräume empfehlen einschlägige Laborrichtlinien in vielen Fällen eine Luftwechselrate von etwa acht Luftwechseln pro Stunde, bezogen auf das Raumvolumen. Die konkrete Luftwechselrate Labor hängt jedoch von Stoffen, Prozessen, Laborabzügen und der Gefährdungsbeurteilung ab. In Laboren mit hoher Gefahrstofffreisetzung oder vielen Laborabzügen steigt der erforderliche Luftwechsel, in wenig belasteten Nebenräumen kann er niedriger liegen, sofern die Raumsituation dies zulässt und die Laborlüftung weiterhin Personenschutz sicherstellt.

Wie viel Luftwechsel pro Stunde?

Die Frage nach der Anzahl der Luftwechsel pro Stunde betrifft sowohl den Laborraum als auch den Laborabzug. Im Raum dienen etwa sechs bis zehn Luftwechsel pro Stunde oft als Planungsrichtwert. Beim Laborabzug definiert nicht die Luftwechselzahl, sondern der Abluftvolumenstrom und die Einströmgeschwindigkeit an der Frontöffnung die Schutzwirkung. GREIF dimensioniert die Lüftungstechnik Labor so, dass Luftwechselrate, Volumenströme und Luftzirkulation im Labor zusammen ein stabiles, sicheres System bilden.

Wann ist eine Lüftungsanlage Pflicht?

Eine mechanische Lüftungsanlage ist in Laboren Pflicht, sobald Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, biologische Schutzstufen, hohe Wärmelasten oder geschlossene Gebäudehüllen eine ausreichende natürliche Lüftung nicht mehr gewährleisten. Spätestens wenn Laborabzüge, Digestorien oder Sicherheitswerkbänke eingesetzt werden, braucht das Labor ein geeignetes Abluftsystem Labor mit definierter Zuluftführung. Die konkreten Anforderungen ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung, einschlägigen Laborrichtlinien und baurechtlichen Vorgaben.

Welche Konzepte sind bei der Laborlüftung von Bedeutung?

Bei der Planung der Laborlüftung spielen mehrere Luftführungskonzepte eine Rolle: klassische Mischlüftung über Deckenauslässe, Quell‑ oder Schichtlüftung mit bodennahem Lufteintrag sowie Kombinationslösungen. Hinzu kommen differenzierte Druckstufen zwischen Laboren und Fluren, abgestimmte Luftwechselrate Labor und die Einbindung der Laborabzüge. GREIF wählt das Konzept, das zu Labortyp, Prozessen und Gebäudestruktur passt und gleichzeitig wirtschaftliche Ablufttechnik Labor ermöglicht.

Sind die Labore gut belüftet?

Ob Labore gut belüftet sind, zeigt ein Blick auf Luftqualität, Strömungsbild und Anlagenüberwachung. Gute Laborlüftung erkennt man an stabilen Messwerten an Laborabzügen, geringen Geruchseindrücken, Zugfreiheit im Aufenthaltsbereich und plausiblen Luftwechselraten. Mit datenbasierter Analyse und Strömungsvisualisierung überprüft GREIF, ob die vorhandene Lüftungstechnik Labor die erwartete Performance erreicht, und entwickelt bei Bedarf Optimierungsmaßnahmen.

Was ist der Unterschied zwischen Abluft und Fortluft?

Abluft bezeichnet die kontaminierte oder belastete Luft, die aus Laborabzug, Digestorium oder Laborraum erfasst und über das Abluftsystem Labor abgeführt wird. Fortluft ist die bereits behandelte Luft, die nach Filtration und ggf. Wärmerückgewinnung an die Umgebung abgegeben wird. Eine klar getrennte Führung von Abluft und Fortluft gehört zu einem sicheren Laborlüftungskonzept und verhindert Rückströmungen oder unkontrollierte Wiedereinträge in das Gebäude.

Welche Anforderungen gibt es an eine Laborlüftung?

Eine professionelle Laborlüftung erfüllt mehrere Anforderungen gleichzeitig: Personenschutz an Laborabzügen, Einhaltung normativer Vorgaben wie EN 14175 und VDI‑Lüftungsregeln, ausreichende Luftwechselrate Labor, Brandschutz (etwa über Brandschutzklappe Laborabluft), energieeffiziente Betriebsweise und klare Überwachung mit Alarmfunktionen. GREIF setzt diese Anforderungen in konkrete Lüftungstechnik Labor um, abgestimmt auf Ihren Labortyp und Ihre Prozesse.

Ist eine Lüftung Pflicht?

Für Arbeitsräume, in denen Gefahrstoffe, Bioaerosole oder erhebliche Wärmelasten auftreten, ist eine wirksame Lüftung Pflicht. Im Laborbereich umfasst dies regelmäßig eine mechanische Laborlüftung mit Abluftsystem Labor, vor allem wenn Laborabzüge, Digestorien oder Sicherheitswerkbänke vorhanden sind. Reine Fensterlüftung reicht für moderne Hochleistungslabore nicht aus, da sie keine stabile Luftzirkulation Labor und keinen berechenbaren Luftwechsel gewährleistet.

Wie belüftet man ein Labor?

Ein Labor erhält frische Zuluft über raumlufttechnische Anlagen, die die Luft gefiltert, konditioniert und strömungsarm in den Raum einbringen. Gleichzeitig erfassen Laborabzüge, Digestorien und Abluftauslässe die belastete Luft und führen sie über das Abluftsystem Labor zur Lüftungszentrale und in die Fortluft. Der Schlüssel liegt in einer ausgewogenen Bilanz aus Zuluft, Abluft, Luftwechselrate Labor und Druckstufen, damit Laborpersonal an allen Arbeitsplätzen sichere Bedingungen vorfindet.

Wie wird die Belüftung in Laborumgebungen richtig eingesetzt?

In Laborumgebungen kommt es darauf an, Laborlüftung, Laborabzüge und Gerätebelüftung als Einheit zu betreiben. Die Belüftung arbeitet wirksam, wenn Laborabzüge korrekt genutzt werden (geeignete Schieberstellung, freie Luftwege), die Volumenstromregelung abgestimmt reagiert und die Luftzirkulation Labor keine störenden Querströmungen erzeugt. GREIF unterstützt Sie mit Planung, Einweisung und Serviceleistungen, damit Ihre Laborlüftung im Alltag genau das leistet, was Sie von einer modernen Laborumgebung erwarten.

Augendusche, Erste Hilfe & Co.

Sichere Arbeitsprozesse stehen und fallen mit einer durchdachten Sicherheitsausstattung im Labor. Notduschen, Augenduschen, Erste-Hilfe-Ausstattung und technische Schutzsysteme greifen ineinander und schützen Ihr Team vor Chemikalien, biologischen Substanzen und thermischen Gefahren. Als GREIF Laborlösungen GmbH unterstützen wir Sie dabei, diese Infrastruktur zu planen, zu beschaffen und in Ihre Laboreinrichtung zu integrieren.

Warum eine strukturierte Sicherheitsausstattung im Labor über den Unterschied entscheidet

In modernen Forschungs‑, Qualitäts- oder Produktionslaboren treffen hohe Prozessgeschwindigkeit, komplexe Stoffe und enge Zeitfenster aufeinander. Eine lückenhafte Sicherheitsausrüstung führt rasch zu Ausfallzeiten, Reputationsschäden und im schlimmsten Fall zu Personenschäden.

Eine professionelle Sicherheitsausstattung im Labor verfolgt drei Ziele:

  1. Risiken minimieren – durch geeignete technische Schutzmaßnahmen und klare Strukturen.
  2. Soforthilfe ermöglichen – durch gut erreichbare Notduschen, Augenduschen und Erste-Hilfe-Stationen.
  3. Rechtssicherheit schaffen – durch Auslegung nach TRGS, DGUV-Regeln und relevanten Normen wie DIN EN 15154.

In der Laborplanung integrieren wir diese Elemente bereits in der Konzeptphase. Fluchtwege, Medienführung, Labormöbel und Sicherheitsausrüstung bilden eine Einheit, statt nachträglich zusammengefügt zu werden. Einen Einblick in diese Herangehensweise erhalten Sie auf unserer Seite zur professionellen Laborplanung.

Kernkomponenten der Sicherheitsausstattung im Labor

Eine vollständige Sicherheitsausstattung im Labor folgt dem TOP-Prinzip (technisch – organisatorisch – persönlich). Auf der Ebene der Ausstattung stehen technische und organisatorische Komponenten im Mittelpunkt, die Sie sichtbar im Raum platzieren.

Typische Bausteine:

  • Körper‑Notduschen im Zugangs- oder Fluchtbereich
  • Augenduschen und Augenspülstationen
  • Erste-Hilfe-Stationen und Verbandmaterial
  • Laborabzüge und Sicherheitswerkbänke zur Gefahrenstoffkontrolle

GREIF Laborlösungen bündelt diese Elemente zu einem stimmigen Konzept. 

Notdusche im Labor: Schnelle Hilfe bei Gefahrstoffkontakt

Eine Notdusche im Labor dient als Sofortmaßnahme bei Verätzungen, Spritzern oder Kleiderbrand. Sie muss ohne Umwege erreichbar sein und ausreichend Wasser in kurzer Zeit bereitstellen.

Wichtige Anforderungen an die Notdusche im Labor:

  • Positionierung: frei zugänglich, nicht verstellt
  • Leistung: ausreichender Volumenstrom und Mindestlaufzeit für effektives Abspülen
  • Aktivierung: intuitive Bedienung über Zugstange oder Hebel, die auch im Stressfall funktioniert
  • Kennzeichnung: klare Sicherheitszeichen, sichtbar aus typischen Arbeitsbereichen

In der Praxis verbinden wir die Installation der Notdusche mit der Gesamtkonzeption der Laboreinrichtung. Die Medienversorgung legen wir im Rahmen der maßgeschneiderten Laboreinrichtung gemeinsam mit Ihnen fest, damit Technik, Gebäude und Arbeitsschutz zusammenpassen.

Übersicht: Typen von Not- und Augenduschen im Labor

EinrichtungEinsatzbereichTypische PositionBesonderheiten
Körper-NotduscheStarker Chemikalienkontakt, KleiderbrandNahe Ausgang / FluchtwegGroßer Volumenstrom, Ganzkörperbenetzung
AugenduscheSpritzer in Augen- und GesichtsbereichAm Waschplatz, in unmittelbarer Nähe gefährlicher ArbeitsplätzeAn Trinkwasserleitung angeschlossen, hohe Verfügbarkeit
Tragbare AugenspülflascheDezentrale Arbeitsplätze, Wege zur festen DuscheDirekt am Arbeitsplatz, in Erste-Hilfe-Station integriertErgänzung zu stationären Systemen, definierte Spüllösungen
Kombination Notdusche mit AugenduscheBereiche mit hohem GefährdungspotenzialZentral im LaborraumGleichzeitige Ganzkörper- und Augenversorgung

Augendusche: Schlüsselfunktion in der Erste Hilfe im Labor

Die Augendusche nimmt in der Ersten Hilfe im Labor eine besondere Rolle ein. Chemische Spritzer in die Augen erfordern unmittelbare Spülung mit geeigneten Medien. Verzögerungen von Sekunden führen zu irreversiblen Schäden.

Eine durchdachte Gestaltung umfasst:

  • Fest installierte Augenduschen an Waschplätzen
  • Wandmontierte Augenspülstationen in Gefährdungsbereichen
  • Ergänzende Augenspülflaschen an spezifischen Arbeitsplätzen
  • Klare Betriebsanweisungen und Unterweisung aller Mitarbeitenden

Im Rahmen neuer oder umgebauter Laborbereiche kombinieren wir diese Elemente mit ergonomischen Labormöbeln – etwa Spülbecken, Unterschränken und Halterungen, die wir auf Ihrer Laborfläche passgenau anordnen. Weitere Beispiele modularer Möbelkonzepte finden Sie bei unseren Labormöbeln für sichere Arbeitsplätze.

Erste Hilfe im Labor, mehr als Verbandsmaterial

Eine funktionierende Erste Hilfe im Labor umfasst Material, Strukturen und Training. Für die Ausstattung planen wir typischerweise:

  • Verbandkästen und Erste-Hilfe-Stationen in sinnvoller räumlicher Verteilung
  • Ergänzung um Spezialmaterialien für Verätzungen, Verbrennungen und Augenverletzungen
  • Lückenlose Kennzeichnung der Standorte im Laborplan
  • Dokumentation in Betriebsanweisungen und Unterweisungsunterlagen

Laborbetreiber, Sicherheitsfachkräfte und Laborleitungen erwarten von einer Sicherheitsausstattung im Labor, dass sie sowohl in Audits als auch im Ernstfall überzeugt. Deshalb stimmen wir die Materialauswahl auf Ihr Gefährdungsprofil ab – vom Chemielabor über das mikrobiologische S2-Labor bis zum industriellen QC-Labor.

Sicheres Arbeiten im Labor: Zusammenspiel von Ausstattung und Technik

Sicheres Arbeiten im Labor entsteht erst durch das Zusammenspiel aus Sicherheitsausstattung, technischen Einrichtungen und klar geregelten Abläufen. Für viele Kunden kombinieren wir:

  • Sicherheitswerkbänke für biologische Arbeiten
  • Laborabzüge für Gefahrstoffe
  • Geeignete Lagertechnik und Schränke für brennbare Substanzen, Säuren/Laugen oder Gase
  • Präzise Laborgeräte mit sicherheitsrelevanten Funktionen

Die Integration moderner Sicherheitswerkbänke beschreibt unsere Spezialseite zu Sicherheitswerkbänken im Labor. Dort zeigen wir, wie Produktschutz, Personenschutz und Emissionsschutz in der Praxis zusammenspielen und welche Rolle Laminarflow, Filtertechnik und Ergonomie für die Sicherheit im Labor bedeutet.

Sicherheitsausstattung im Labor bereits in der Planung mitdenken

Der effizienteste Weg zu einer stimmigen Sicherheitsausstattung im Labor beginnt nicht beim Bestellen einzelner Produkte, sondern in der frühen Planungsphase.

In unseren Laborprojekten berücksichtigen wir:

  • Positionen aller Notduschen, Augenduschen und Erste-Hilfe-Stationen in 3D-CAD-Modellen
  • Schnittstellen zu Lüftungsanlagen, Medienversorgung und Gebäudeleittechnik
  • Einbindung von Großgeräten

So entstehen Laborumgebungen die Sicherheit, Workflows und Ausstattung optimal in Einklang bringen. Einen Überblick zu unserer Gerätekompetenz erhalten Sie in der Rubrik Laborgeräte für Forschung und Industrie.

GREIF Laborlösungen – Ihr Partner für sichere Labore

Als Spezialist für individuelle Laboreinrichtungen übernehmen wir mehr als die reine Lieferung von Notduschen oder Augenspülstationen. Wir begleiten Sie von der Gefährdungsbetrachtung über die Layoutplanung bis zur Abnahme.

Ihr Vorteil durch GREIF:

  • Analyse Ihrer Laborprozesse und Abstimmung mit Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Konzeption einer vollständigen Sicherheitsausstattung im Labor
  • Auswahl passender Komponenten führender Hersteller
  • Integration in Labormöbel, Laborcontainer und bestehende Gebäudeinfrastruktur

Sie erhalten eine Lösung, die sich an Ihre Realität anpasst – nicht umgekehrt. Für Biotech-Start-ups, universitäre Institute, Industrie- und Prüflabore entsteht so ein Laborlayout, das Ihre individuelle Sicherheitsanforderungen berücksichtigt.

Planen Sie ein neues Labor oder möchten Ihre Sicherheitsausstattung im Labor aktualisieren?

Kontaktieren Sie unser Team für eine individuelle Beratung und ein abgestimmtes Konzept – von der Notdusche im Labor über die Augendusche bis hin zur kompletten Erste-Hilfe-Infrastruktur.

Häufige Fragen zur Sicherheitsausstattung im Labor

Was gehört in ein sicheres Labor?

In ein sicheres Labor gehören je nach Anforderungen technische Schutzsysteme wie Abzüge und Sicherheitswerkbänke, eine vollständige Sicherheitsausstattung im Labor mit Notdusche, Augendusche, Erste-Hilfe-Material sowie PSA, dazu strukturierte Unterweisungen und Notfallkonzepte. Laborsicherheit Chemie erfordert zusätzlich geeignete Gefahrstofflagerung, Notfallpläne für Brände und Leckagen und eine präzise Dokumentation. Erst die Kombination aus Ausstattung, Organisation und Schulung schafft ein wirklich sicheres Laborumfeld.

Welche Sicherheitsausrüstung gibt es im Labor?

Typische Sicherheitsausrüstung im Labor umfasst Körper‑Notduschen, Augenduschen und Augenspülflaschen, Erste-Hilfe-Stationen, Feuerlöscher, Löschdecken, Laborabzüge, Sicherheitswerkbänke, Gefahrstoffschränke und persönliche Schutzausrüstung. Ergänzend sichern Kennzeichnung, Alarmierung und Fluchtwege das sichere Arbeiten. Eine professionell geplante Sicherheitsausstattung im Labor ordnet diese Elemente so an, dass im Notfall kurze Wege entstehen und Erste Hilfe im Labor ohne Zeitverlust einsetzt.

Wie positioniert man eine Notdusche im Labor optimal?

Eine Notdusche im Labor positionieren Sie in Fluchtrichtung, möglichst nahe an den Arbeitsplätzen mit hohem Gefährdungspotenzial und stets frei zugänglich. Der Weg darf keine Barrieren enthalten und muss möglichs kurz ausgelegt sein. GREIF berücksichtigt diese Anforderungen bereits in der Layout- und Medienplanung.

Welche Rolle spielt die Augendusche in der Erste Hilfe im Labor?

Die Augendusche stellt in der Ersten Hilfe im Labor das zentrale Mittel bei Verätzungen und chemischen Spritzern in die Augen dar. Eine geeignete Sicherheitsausstattung im Labor sieht feste Augenduschen, ergonomisch montierte Augenspülstationen und zusätzliche Augenspülflaschen vor. Klare Betriebsanweisungen und regelmäßige Übungen sorgen dafür, dass Mitarbeitende die Augendusche im Ernstfall sofort nutzen und das Risiko bleibender Schäden deutlich sinkt.

Innovatives Containerlabor mit BenchTech-Labormöbeln

Großraumlabor mit zwei mobilen Doppellabortischen und Laborzeile mit Hochschränken und Lüftungsanlage
In der schnelllebigen Welt der Biotechnologie sind flexible und schnell einsatzbereite Lösungen unerlässlich. Vor diesem Hintergrund haben wir von GREIF Laborlösungen für ein führendes Biotech-Unternehmen ein hochmodernes Containerlabor auf rund 600 m² eingerichtet. Dank unserer BenchTech-Labormöbel konnte dieses Labor nicht nur schnell, sondern auch zukunftssicher gestaltet werden.

 

Mobiler Doppellabortisch mit Monitorarm und Tastaturauszug

Warum ein Containerlabor?

Der Kunde benötigte eine kurzfristige Lösung, um seine Forschungsarbeiten fortsetzen zu können, während das neue Bestandsgebäude noch in Planung ist. Hier kamen die Vorteile eines Containerlabors voll zur Geltung: schnelle Bereitstellung, flexible Gestaltungsmöglichkeiten und ein hoher Grad an Mobilität.

Die Rolle der BenchTech-Labormöbel

Die BenchTech-Labormöbel haben sich als ideal für diese Anwendung erwiesen. Sie bieten nicht nur die notwendige Stabilität und Funktionalität, sondern lassen sich auch problemlos in verschiedene Konfigurationen integrieren. Zudem sind die Labormöbel mit ihrem „S2-Ready“ Design hervorragend für Labore geeignet, in denen Wert auf eine leichte Reinigbarkeit und Desinfizierbarkeit gelegt wird.  
Besonders in temporären Einrichtungen wie einem Containerlabor eignen sich diese Möbel besonders. Ein weiterer Punkt ist die schnelle Verfügbarkeit und der Wegfall der Montagezeit beim Kunden. Die Labortische werden im Werk gefertigt und müssen beim Kunden nur noch ins Laborgebäude gerollt werden. In diesem Fall wurden 600 m² innerhalb zwei Tagen aufgestellt.
 

Von der Planung bis zur Umsetzung

Die gesamte Planung der Laboreinrichtung inkl. der technischen Gebäudeausstattung des Containerlabors wurde von GREIF Laborlösungen übernommen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung war unser 3D-CAD-Modell, das uns eine präzise und effiziente Umsetzung ermöglichte und auf dessen Basis über den kompletten Planungsprozess hinweg virtuelle Rundgänge für den Kunden bereit gestellt wurden. Dies ermöglichte es uns gemeinsam mit dem Kunden eine perfekt abgestimmte Laborumgebung zu schaffen, die den spezifischen Anforderungen der Nutzer entspricht.
 

Erleben Sie das Labor virtuell

Wir laden Sie herzlich ein, unser 3D-CAD-Modell in einem virtuellen Rundgang zu erkunden. Klicken Sie dazu einfach auf das nachfolgende Bild, um einen Blick auf das innovative Design und die Funktionalität unseres Containerlabors zu werfen. Oben rechts können Sie zwichen verschiedenen Ansichten wähle. Mit den Pfeiltasten Iherer Tastatur können Sie sich frei bewegen.
 
 
 

Ein Blick in die Zukunft

Nach zwei bis drei Jahren wird der Kunde in sein neues Bestandsgebäude umziehen. Dank der flexiblen BenchTech-Labormöbel wird dieser Übergang reibungslos verlaufen, da die Möbel einfach in das neue Gebäude integriert werden können. Die Kosten für den Umzug werden nur einen Bruchteil dessen betragen, was der Ab- und Wiederaufbau von konventionellen Labormöbeln kosten würde.
 
Bei Fragen oder Interesse an unseren Lösungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie uns gemeinsam innovative Laborlösungen gestalten!

GREIF wird Vertriebspartner von BenchTech

Workstation WS150-H mit Zubehoer der Firma BenchTech

Die GREIF Laborlösungen GmbH erweitert ihr Portfolio mit einem neuen Labormöbelhersteller: BenchTech GmbH

Das junge Unternehmen ist angetreten, um mit neuen Ideen, frischen Wind in die Branche zu bringen. Wir freuen uns sehr darauf, diese innovativen Labormöbel unseren Kunden präsentieren zu dürfen und gehen davon aus, dass besonders unsere Kunden in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Pharma, Lifescience und Biotech durch die enorme Flexibilität der Produktreihe und die daraus resultierenden Möglichkeiten, begeistert sein werden.

Was das neue „Smart Lab“ Laborsystem so besonders macht beschreibt Ihnen BenchTech hier kurz und kompakt:

Workstation WS150-H mit Zubehoer der Firma BenchTech

Smart Lab – Das Konzept

Unter Smart Lab verstehen wir eine Laborumgebung die hohe Flexibilität, geringe Unterhaltskosten und ein inspirierendes Arbeitserlebnis miteinander verbindet.
Helle, offene Räume schaffen ein Mehr an Kommunikation. Unsere Laborsystem ist als modularer Baukasten konzipiert. Das maximal flexible System erlaubt unseren Kunden unter Anderem Komponenten auf einfachste Weise hinzuzufügen, zu versetzten oder zu entfernen. Dadurch können unterschiedliche Medien auch im Nachhinein hinzu- oder abgewählt werden.
Die hochwertigen, vollverschweißten Tischgestelle sind auf Schwerlast-Rollen montiert die sich auf fest stehende Füße absenken lassen. In Kombination mit Medien, die mit Schnellkupplungen an der Decken verbunden werden, lassen sich einzelne Arbeitsplätze unkompliziert bewegen, ersetzen oder neu bestücken. Danke unserem intelligentem Design sind wir in der Lage unsere Labormöbel je nach Kundenwunsch anzupassen.

Smart Lab – Die Vorteile

  • Einsparung bei Investitionsausgaben durch mehrfache Nutzbarkeit und adaptivem Zubehör
  • Schnelle Installationszeit in der Bauphase durch vormontiertes „Plug-and-Play-System“
  • Reduzierung von Planungs- und Montagepersonal bei der Laborumgestaltung
  • In den Umgestaltungsphase verringern sich die Ausfallzeiten von einigen Wochen auf wenige Tage
  • Nachhaltiges System: Reduzierung von CO2-Emissionen durch eingesparte Produktion und Transport
  • Anwenderfreundliches und modernes Labordesign für die Anforderungen von morgen

Smart Lab – Die Klassifizierung

Während  Kontinentaleuropa noch über Flexibilität diskutiert, ist man in den angelsächsischen Ländern bereits einige Schritte weiter. So hat unter anderem die SEFA (The American Scientific Equipment and Furniture Association) schon vor einiger Zeit Laborsystem in einer einfachen Tabelle mit acht Klassifizierungsstufen aufgeteilt. Der Trend hin zu den Klasse 8 Systemen ist schon seit einigen Jahre stark ansteigend und stellt mittlerweile auch den gängigen Standard dar.

Smart Lab – Das „Big Picture“

Der Gedanke des Smart Lab ist im größeren Kontext gesehen ein Puzzleteil zur Schaffung einer modernen Arbeitswelt, in der Verfügungsflächen offen und fließend gestaltet werden, um die einzelnen Arbeitsbereiche zur interdisziplinären Kommunikation anzuregen.
Kommunikation ist das große Thema der heutigen Zeit. Der Fokus liegt auf einem schnelleren Austausch von Gedanken und Ideen, um letztlich Innovationen zu fördern und zu beschleunigen.
Anstelle einzelner abgeschotteten Abteilungen und die Trennung von Labor und Büroflächen, wird auf Zusammenführung, Lichtdurchlässigkeit und „Open Space“ gesetzt.
Mobile Endgeräte und moderne Infrastruktur ermöglichen die spontane Nutzung von gemeinschaftlich nutzbaren Arbeitsplätzen.

Weitere Informationen zum flexiblen Labormöbelsystem von BenchTech erhalten Sie hier: benchtech.io

Labormöbel für die Qualitätsprüfung

Der Spezialist für SF6-Gashandling und Hochdruck-Rohrverbindungen DILO Armaturen und Anlagen GmbH in Babenhausen
hat sein neues Analytiklabor eröffnet. In enger Absprache mit unserem Kunden haben wir ein Labormöbel-Layout entworfen,
das auch den kundenseitigen Sonderwünschen gerecht werden konnte.
Das neue Labor ermöglicht DILO seinen Kunden zukünftig ein komplettes Paket anzubieten:
Rücknahme und Aufreinigung von kontaminiertem Gas, die Herstellung von Reingas und Gasgemischen,
sowie deren Analyse und garantiert die gleichbleibend hohe Qualität der „DILO Certified Gas“ Produktlinie.
Abgerundet wird das funktionale Labor durch optische Highlights in der Farbegestaltung, in Anlehnung an das Kunden-CI.

Wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg mit dem neuen Labor und bedanken uns für die sehr angenehme Zusammenarbeit!

 

GREIF mit dem Asecos-Mobil beim Kunden

Ausstellung der Firma Asecos

Wir waren mit dem Asecos-Mobil bei unseren Kunden und  haben den Anwendern die neuesten Möglichkeiten zum Lagern, Transportierung und Abfüllen von Gefahrstoffen vorgestellt.

Laborgeräte Hausmesse am KIT Campus Nord

Am 15.06.2016 findet unsere Hausmesse im Foyer des Institut für Toxikologie und Genetik, Geb. 305 Campus Nord des KIT statt. Gemeinsam mit unseren Herstellern präsentieren wir ihnen folgende innovative Laborgeräte: Labortiefkühlschranke, Zentrifugen, Inkubatoren, Reinstwasseranlagen, ph-Meter, Temperiergeräte, Pumpen sowie Autoklaven.
Dazu reichen wir allen Besuchern kostenlosen Espresso/Cappuccino und Gebäck.

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Visualisierung unserer Laborplanung

Visualisierung eines Labors mit Laborgeraeten

Kürzlich wurden wir zu Interessenten eingeladen, die vor der Planung eines Labors stehen. Am selben Tag waren vor uns bereits zwei andere Labormöbelhersteller vor Ort, die dem Kunden wohl mitgeteilt haben, dass eine dreidimensionale Visualisierung erst bei größeren Projekten im Bereich von über 1,5 Mio. Euro angeboten werde. Der Kunde stellte uns die Frage, warum unsere Firma auch bei Projekten unter 1,5 Mio. Euro eine 3D-Visualisierung als kostenlosen Service bereitstelle. Tatsächlich bieten wir diesen Service bei Projekten jeder Größe an.Lies weiter

Energie sparen mit Peltier-Technik

Das Peltierelement erzeugt mithilfe eines Stromflusses eine Temperaturdifferenz und ermöglicht so feine Temperierprozesse in einem begrenzten Temperaturbereich. Es kann zum Kühlen und zum Heizen eingesetzt werden. Die Wirkung dieses Bauteils beruht auf dem Peltier-Effekt (benannt nach seinem Entdecker Jean Peltier). Demnach kommt es beim Kontakt von zwei Halbleitern mit unterschiedlicher Dotierung unter Stromzufuhr zu einer Temperaturdifferenz, da Wärme von einer Seite zur anderen „gepumpt“ wird. An der einen Kontaktstelle erfolgt eine Abkühlung, während sich die andere Stelle erwärmt. Durch eine Änderung der Stromrichtung erfolgt die Kühlung bzw. Erhitzung auf der jeweils anderen Seite des Peltierelements.

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